Bienen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine reichhaltige und intakte Umwelt. Mit dem Kauf von heimischem Honig fördern wir alle den Erhalt der hiesigen Imkerei und unterstützen die bedeutende Funktion der Bienen in unserem Naturhaushalt.

 

Wir imkern mit der Carnica Biene, der Kärntner Biene (Apis mellifera carnica), auch Krainer Biene genannt. Sie ist eine natürlich entstandene Rasse der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera). Von den Imkern wird sie auch einfach Carnica genannt.

 

Das Wohlbefinden und die naturgemäße Bienenhaltung stehen für uns an erster Stelle unserer Beschäftigung mit den Bienen. Unsere Bienen leben in Holz-Magazinen, und die Vorbeugung gegen und Bekämpfung von Bienenschädlingen erfolgt ausschließlich mit organischen Mitteln und biotechnischen Methoden.

Wir betreiben einen eigenen, geschlossenen Wachskreislauf, indem wir nur von unseren Bienen produziertes Wachs zur Herstellung von Mittelwänden (hieraus bauen die Bienen ihre Waben) einsetzen.

Wesentliches Merkmal aber ist, das die Wintereinfütterung der Bienen nur mit ihrem eigenen gesammelten Honig erfolgt. Wir verfüttern ihnen keine Zuckerlösung. Und seit Jahren können wir den Effekt dieser Fütterung an der Vitalität der Völker ablesen. Das Schwarmrisiko ist minimiert, wir arbeiten ohne Kippkontrolle und ohne dem Brechen von Weiselzellen. Die wenigen Eingriffe und Störungen in das Bienenvolk, haben auch für uns den Effekt, effizient mit mehreren Bienenvölkern zu arbeiten.

 

Probieren Sie einfach unsere Bienenprodukte. Wir sind sicher, das Sie unsere Liebe zu den Bienen in den Produkten erkennen werden.

 

Wenn Sie imkern möchten und Interesse an Angeboten zur Einführung in die Imkerei haben, oder bereits imkern und unsere Betriebsweise kennenlernen möchten oder Interesse an unserer Methode zur Königinnenzucht haben, schauen Sie doch in die Rubrik Workshops. Hier finden Sie viele weitere Infos.

 

Mit der Bienenzucht begann ich im Jahr 1986.


Ein Arbeitskollege meines Vaters fragte mich: Hast Du Interesse, einen Imker Kurs für Anfänger zu besuchen? Ich willigte, ohne groß zu überlegen, ein, obwohl ich bis dahin nichts über die Bienenzucht wusste.

Im Jahr 1987 besuchte ich die Bienenzuchtschule, während der Schulferien half ich bei meinem Imker Lehrer, wofür ich am Ende der Ferien zwei Bienenstöcke erhalten habe.
Im folgenden Jahr arbeitete ich auf verschiedenen Ständen (Branko Relic, Ivan Vener, Janez Pislak) und alles, was ich verdient habe, habe ich in meinen eigenen Bienenstand investiert.
Im Jahr 1989 besuchte ich die Sekundäre Landwirtschaftliche Fachschule für Bienenzucht, Richtung selektive Königinnenzucht.

1990, bei regionalen Ausstellungen zur Bienenzucht (ehemals Yugoslawien), gewann ich den ersten Platz in der Kategorie der jüngsten Entwicklungen in der Bienenhaltung und somit die Anerkennung auch unter weit mehr erfahrenen Imkern.

1991 brach dann in Ex-Yugoslawien der Bürgerkrieg aus.
Durch den Krieg musste ich meinen Bienenstand aufgeben und kam nach Deutschland.
In meiner neuen Heimat wurde die Liebe zu den Bienen voran getrieben und ich schmiedete mit viel Elan und Energie Zukunftspläne.
Ich besuchte in Deutschland Kurse und Lehrgänge in den Bieneninstituten, um mein Wissen ständig zu erweitern.

 

Ich imkere heute im Rheinland, genauer gesagt im Bergischem Land (Haan, Solingen, Hilden) und ich bin Mitglied und Obmann für Bienengesundheit im Bienenzuchtverein Hilden und Umgebung.

 


 

 

 

 

Wir sind Mitglied im Sklenarbund,

in der

Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V.

und in der Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht

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